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Einleitung:

L

iebe Geschwister,
wir leben in einer gottlosen Zeit.  In einer Zeit, wo die Menschen nicht mehr nach Gott fragen. Einer Zeit, wo sie sich wiederholt eigene Götter anfertigen und ihnen nachlaufen. Die Bibel nennt es beim Namen:


Wir lesen gemeinsam…

Römer 3:11-12
Da ist KEINER, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. 12 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3). 

Die Menschen haben es verlernt, Gott zu suchen und ihn zu befragen. Sie haben sich ihre eigenen Idole gemacht und strömen in Menschenmassen zu den Konzerten, auf Festivals oder himmeln sie auf YouTube an.

Wie sollen wir ihnen begegnen? – Darüber möchte ich heute sprechen…

Bibeltext:

Römer 1:18-32
18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.

Anmerkung: Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. (Hebräer 10:31)

19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. 20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.

Anmerkung: Ein Blick in einen Baum reicht bereits aus um Gottes wunderbares Wesen zu erkennen.

21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. 22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.

Anmerkung: Sie hielten sich für Weise und haben vergessen Gott zu danken. Ihm die Ehre zu geben.

24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, 25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. 26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Anmerkung: Gott hat sie in ihren Begierden dahingegeben. Den Lohn ihrer Sünde haben sie an sich selbst empfangen.

28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, 29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, 30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig.

Anmerkung: Ihre Frucht entdecken wir in der ganzen Gesellschaft. So viel Ungerechtigkeit.

32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Anmerkung: Die Menschen haben Gefallen daran, doch wie sollen wir damit umgehen?

1. Welche Konsequenzen hat Gottlosigkeit gemäß der Bibel für den Einzelnen und die Gesellschaft?

  • Einzelne:
    • Trennung von Gott (Jesaja 59,2)
    • Verlust des ewigen Lebens (Römer 6,23)
    • Innerer Unfrieden und Leere (Psalm 14,1)
    • Geistlicher Tod (Epheser 2,1)
  • Gesellschaft:
    • Zunahme von Ungerechtigkeit und Unmoral (2. Timotheus 3,1-5)
    • Gesellschaftlicher Zerfall und Konflikte (Sprüche 29,18)
    • Gottes Zorn und Gericht (Römer 1,18-19)

2. Wie soll ein Gläubiger gemäß der Bibel mit gottlosen Menschen umgehen?

  • Meidung schlechter Einflüsse:
    • Nicht im Rat der Gottlosen wandeln (Psalm 1,1)
    • Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten (1. Korinther 15,33)
  • Abgrenzung und Distanz:
    • Nicht am fremden Joch mit Ungläubigen ziehen (2. Korinther 6,14)
    • Sich von unordentlichen Brüdern zurückziehen (2. Thessalonicher 3,6)
  • Entlarvung und Warnung:
    • Die unfruchtbaren Werke der Finsternis aufdecken (Epheser 5,11)
    • Ketzer nach wiederholter Ermahnung meiden (Titus 3,10-11)

3. Welche Merkmale und Verhaltensweisen kennzeichnen laut Bibel gottlose Menschen?

  • Unglaube und Leugnung Gottes:
    • Sagen in ihrem Herzen, es gibt keinen Gott (Psalm 14,1)
    • Stolz und Eigenwille (Psalm 10,4)
  • Unmoralisches Verhalten:
    • Selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, undankbar, unbarmherzig (2. Timotheus 3,2-4)
    • Lügen, Zwietracht säen, falsches Zeugnis ablegen (Sprüche 6,16-19)
  • Ablehnung der Wahrheit:
    • Die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten (Römer 1,18)
    • Den Schein der Frömmigkeit haben, aber die Kraft verleugnen (2. Timotheus 3,5)

4. Fazit

  • Nimm nicht ein Stück Holz und verwende es zum Wärmen und bete nicht die andere Hälfte an. (Jesaja 44,14-20).
  • Halte Dich von fremden Lehren fern und nimm es sehr ernst.
  • Gib Gott die Ehre
  • Er sollte immer Deine Nummer EINS in Deinem leben sein.
  • Bete für jene die Gott fern sind.
  • Wirf deine Perlen nicht vor die Säue

Matthäus 7:6
Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.

5. Sei Licht in der Dunkelheit

Matthäus 5:16
So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

6. Rückblick auf das letzte Thema „Ungerechtigkeit“

Saul pries in der Höhle Engedi David, weil er erkannte, dass er sich von Gott entfernt hatte.

🙏🏽 Amen. – Lasst uns beten.

⛔️ Hinweis: Der nachfolgende Text wurde von einer KI geschrieben. (Transcript)

Liebe Geschwister, Preis und Ehre sei unserem Herrn. Ich stehe hier vorne als Knecht Jesu Christi und auch als Familienvater. Und ja, bei den ganzen Vorträgen, da musste ich schmunzeln, weil ich von ganzem Herzen auch Vater bin und selber auch zwei Kinder haben darf mit meiner Frau.

Ja, diese Kinder wurden uns anvertraut und eigentlich wollte ich gerne damit beginnen mit dem Abschnitt, den wir vorhin von dem Sergej schon gehört haben, wo die Kinder weggeschickt wurden. Aber vielleicht starten wir direkt mit meinem ersten Punkt, den ich vorbereitet habe Gebet und Segen. Ja, das Gebet bewirkt viel, wenn es ernstlich ist. Und ja, unsere Kinder sind ein wunderbarer Segen.

Und ja, in der Vorbereitung auf den heutigen Abend musste ich auch an meine eigene Geschichte denken. Und zwar ich bin jetzt fast 25 Jahre verheiratet und damals, nach unserer Hochzeit, wir haben natürlich darauf gewartet wurde uns eine Tochter geschenkt, die Eva, und das war eine große Freude. Und im Krankenhaus habe ich erst mal die Finger gezählt, ob alle dran sind, ob sie gesund ist.

Doch nun sollte der David ein Jahr auf sich warten lassen. Und das war damals für uns als Eltern eine große Herausforderung und eine große Prüfung, denn wir wollten ja in unseren eigenen Zeitplan haben. Doch der David ließ ein Jahr auf sich warten. Und das dritte Kind, das sollte nicht mehr kommen. Und es war für uns damals eine große Not.

Auch wir hätten gerne viele Kinder gehabt, aber uns wurden nur zwei anvertraut. Und das erlebe ich aus heutiger Sicht als riesengroßen Segen und zum Glück macht auch die Bibel vor diesem Thema keinen Halt. Und da habe ich zum 1 Samuel 1:1 wir kennen die Geschichte von der Hanna und dem Elkana. Die Hanna wurde gekränkt, weil sie kein Kind hatte, Ihr Leib war verschlossen und bei dem Thema Gebet finde ich es einfach wunderbar.

Die Hanna hat sich auf den rechten Weg gemacht und hat leise vor sich hin gebetet und geschrien Bitte schenk mir doch ein Kind und ich werde es Gott weinen. Ja, Eugen hat gesagt, ich soll nicht so tief eintauchen und darum versuche ich mich kurzzufassen. Ja, Gott hat ihr Gebet erhört und das ist einfach wunderbar. Und ich denke, gerade wenn man in einer Gemeinde ist und ich finde das wunderbar, hier in dieser Gemeinde zu sein, das sind jetzt ja auch schon ein paar Jahre.

Es ist einfach wunderbar, die Kinder schon gleich am Eingang begrüßen zu dürfen. Ja, und bei der Kinderlosigkeit? Damit geht natürlich immer auch einher, dass man eine große Not hat. Und auch die Sara hatte damals sich gewundert. Noch in so hohem Alter sollte sie plötzlich ein Kind bekommen und ja, sie hat dann gelacht, weil ihr Leib eigentlich schon verschlossen war und es ihr nicht mehr wie die Frauen weise ging.

Und ich empfinde es als wunderbar, liebe Geschwister, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist. Das finde ich einfach wunderbar und am ja, dann ist natürlich da die Rahel, die sehr hübsch war und auch sie sollte kein Kind bekommen und es benötigte eine ganz lange Geduld. Zeit, bis sie dann mit dem Jakob den Josef bekommen hatte und auf diesem Weg ein Kind zu bekommen.

Wir Menschen, wir versuchen ja immer alles so aus eigener Kraft. Als erstes, weil wir denken, dass vielleicht unser Weg, unsere Zeitplanung, die wir uns überlegt haben, vielleicht auch im Gottes Sinne sein kann. Und ich empfinde es als wunderbar, dass Gott darüber erhaben ist, dass Gott sagt meine Wege sind andere Wege und nicht eure Wege und Matthäusevangelium. Und am liebsten hätte ich das jetzt gern eingeblendet.

Aber der Boas, der hat mir eben so wunderbar geholfen. Aber er kann auch nicht lesen, was überhaupt kein Problem ist. Und darum lese ich das vielleicht einfach mal vor. Ich hoffe, ihr habt alle eure Bibeln dabei, und zwar das lesen wir im Matthäusevangelium Kapitel sieben und acht Der Willi, der macht das mal grad Ja, die. Der Kinderwunsch ist, glaube ich, so ziemlich der größte Wunsch, den man haben kann und auch damals bei der Rahel bleiben wir an dieser Stelle vielleicht kurz stehen.

Da hat sie den Jakob bedrängt und gesagt Schaffe mir Kinder. Und der Jakob hat gesagt Ich kann das nicht, ich bin doch nur Jakob. Und ich finde es so wunderbar, was der Herr Jesus dann im Matthäusevangelium zu uns spricht. Er sagt im Kapitel sieben Ab Vers sieben bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopft an, so wird euch aufgetan, denn wer da bittet, der empfängt.

Und wer da sucht, der findet. Und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wisst ihr, liebe Geschwister, wenn man in so einer Situation ist, wo man einen Herzenswunsch hat, wo man sich vielleicht ein Kind wünscht, man hat sich verlobt. Es wurde ein schönes Foto gemacht, man heiratet, es gibt leckeres Essen und dann bleibt der Kinderwunsch aus. Damals, in meiner eigenen Ehe war das ein plötzlich eine große Not und meine Frau hatte diese Not.

Ich habe die gar nicht gehabt, weil ich hätte mir nie vorstellen können, mal Vater zu sein. Und ich habe damals kann ich ja mal erzählen, weil das ist eigentlich mein Thema, und zwar das Thema lautet heute das Beste, was man tun kann. Und damals, als die Kinder klein waren, wollte ich ihnen gerne den christlichen Glauben nahebringen. Und ich habe ihn dann immer aus der Bibel vorgelesen und ich habe dann zu den Kindern gesagt Wisst ihr Kinder, was ist das Beste, was man jemandem schenken kann?

Wisst ihr das, Kinder? Wisst ihr das? Was ist das Beste, was man jemandem schenken kann? Was meinst du? Was ist ein Kind? Du meinst, dass man als Kind wiederum ein Kind schenkt? Und zwar? Ich habe damals meinen Kindern gesagt, das Größte, was man jemandem schenken kann, das ist der Segen. Und meine Kinder, die konnten das dann irgendwann nicht mehr hören, weil ich das immer wieder gefragt habe.

Dann haben sie dann immer gesagt Ja, Papa, das ist der Segen. Und dann habe ich gesagt Ja, was ist das größte denn, was man für den anderen tun kann? Wisst ihr das? Wer weiß? Das war noch nicht was. Das Größte, was man machen kann. Was heißt das? Was macht man, wenn man so die Hände faltet? Wisst ihr das so genau, dass man füreinander betet?

Und ja, Kinder sind kein Eigentum. Kinder sind ein Geschenk. Sie werden uns anvertraut. Und der Jesus sagt Bitte, so wird euch gegeben. Und manchmal werden einen andere Dinge gebeten. Manchmal wird einem eine Aufgabe auch in der Gemeinde gegeben, auch wenn man selber keine Kinder haben darf. Aber wisst ihr, Gott macht keine Fehler, denn er sagt Wenn ihr anklopft, dann wird euch aufgetan und abschließen möchte ich gerne damit, dass Gott vor der Tür steht.

Und er sagt, wenn er sagt Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an und wenn wir die Tür aufmachen, dann möchte er mit uns Gemeinschaft haben. Und ich möchte euch mit meinem kleinen Beitrag Mut machen, dass Gott für euch zu jeder Zeit da ist. Und auch die Mütter möchte ich ansprechen. Denn auch wenn man große feste Berge hat und viel Arbeit hat, dann ist das alles nicht so einfach.

Aber Gott sagt bitte, so wird euch gegeben. Suche, so wirst du finden.

Gott kennt unsere Not und unser Anliegen und das finde ich einfach wunderbar. Und meine Frau, die ist immer ganz gespannt, was hier heute Abend so stattfindet. Und ich Mag das mal gar nicht erzählen, weil das wird dann immer direkt in der Luft zerrissen. Und vor einiger Zeit hat sie mal zu mir gesagt Ja, gut, okay, was wenn dann dein Fazit und ich habe mir heute Abend ein Fazit überlegt und zwar Es lohnt sich beharrlich im Gebet zu sein.

Und das können wir zum Beispiel von der Hanna lernen. Die Hanna war beharrlich und ja, die Sarah hat gelacht und die Rahel? Ja, sie war in großer Not. Es lohnt sich immer wieder bei Gott anzuklopfen. Und auch wenn uns dann Menschen begegnen, die uns verspotten, weil wir vielleicht weniger Kinder haben oder vielleicht gar keine. Dann dennoch segnen segnet, die euch verfluchen.

Es lohnt sich, auf Gottes Wege zu vertrauen und nicht auf den eigenen Weg.

Amen.

 

Thema: Die „königliche“ Hochzeit

Einleitung

Das Wunder am Umzugstag:
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  • 3 wurden geladen
  • keiner ist gekommen
  • 1 Mann half barfuß und war glücklich

Bibeltext:

Wir lesen gemeinsam…

Matthäus 22:1-14

Die königliche Hochzeit
1 Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach: 2 Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. 3 Und er sandte seine Knechte aus, die Gäste zur Hochzeit zu laden; doch sie wollten nicht kommen.

4 Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! 5 Aber sie verachteten das und gingen weg, einer auf seinen Acker, der andere an sein Geschäft.

6 Einige aber ergriffen seine Knechte, verhöhnten und töteten sie. 7 Da wurde der König zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren’s nicht wert. 9 Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet.

10 Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.

11 Da ging der König hinein, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, 12 und sprach zu ihm:

Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte.

13 Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm die Hände und Füße und werft ihn in die Finsternis hinaus! Da wird Heulen und Zähneklappern sein.

14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.

Fragen:

Vermutlich hat es jeder schon einmal erlebt. Man lädt zu einer Sache ein und keiner kommt. Eine Hochzeit ist allerdings nicht nur eine Sache. Sondern der große Tag in DEINEM Leben.

Der Vater lädt in sein Himmelreich ein. Er möchte und durch die Vergebung unserer Schuld ein NEUES weißes Kleid anziehen. Unser Kleid können wir nicht aus uns waschen. es geschieht durch die Vergebung unserer Schuld. Das „Kleid der Gerechtigkeit“.

Wo auch immer man einlädt als Knecht Jesu Christi, man wird verspottet. Was soll es schon für eine besondere Hochzeit sein? Wer ist überhaupt der Gastgeber. Wo ist denn Dein Gott?

Wir sind umgeben von Kriegsgeschrei. Viele Verderber sind heute nicht mehr da. Andere glauben dem König zu trotzen. So viel Verwüstung, wohin man auch blickt.

Einige sind geschunden und geschlagen worden. Andere haben sich jahrelang um den kranken Vater gekümmert. Andere haben einer Gemeinde vorgestanden.

Offenbarung 19:7-10
Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.

8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen.

Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.

9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.

10 Und ich fiel nieder zu seinen Füßen, ihn anzubeten.

Hörausgabe Bibelstunde vom 16.1.2024

Die Bibelstunde war ein Segen für die Gemeinde! Nach mir sprach Nikolai auf Russisch. Ja, wir leben in der letzten Zeit und es ist so wichtig, sich nicht verführen zu lassen.
Die Ungerechtigkeit wird immer mehr an Raum gewinnen.

Matthäus 24:12-14
Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. 13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. 14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

Amen!

Wer ist wer?
König Gott der HERR
Sohn Jesus Christus
Knechte Seine Kinder (WIR)
Die Gäste Die Juden
Jedermann Böse und gute Menschen
Das Hochzeitsgewand Taten der Gerechtigkeit

Folien

Lieder

Weiteres...

Vom Ernst der Nachfolge (Einladung)

Lukas 9:57-62

57 Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst. 58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

59 Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach!

Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.

60 Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!

61 Und ein andrer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Haus sind.

62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

Bibelstunde
Schlagwörter: KornbauerΙReichtum

Thema: Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat…

Einleitung:
Wir Menschen sind Jäger und Sammler und haben ein natürliches Bedürfnis Dinge und Gegenstände anzuhäufen. Es ist allerdings nicht gleichmäßig verteilt. Dem einen steht viel zur Verfügung und dem anderen wenig. der eine hat alles im Überfluss und der andere ist am darben oder gar am hungern. Es soll heute darum gehen, in einer ungerechten Welt als Gläubiger sich zurecht zu finden und sich zu orientieren.
Wir Menschen habe eine große Angst Mangel zu leiden.

Jakobus 5:1-3
Und nun, ihr Reichen: Weint und heult über das Elend, das über euch kommen wird! Euer Reichtum ist verfault, eure Kleider sind von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber ist verrostet und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis geben und wird euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt euch Schätze gesammelt in diesen letzten Tagen!

Wir lesen gemeinsam…

Lukas 12:16-21
Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. 17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle.

18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte 19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!

20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Wir stellen uns 3 Fragen.

  1. Worin lag das Versagen des reichen Menschen? (Lukas 12:21)
  2. Worin liegen die Gefahren im Schätze sammeln?
  3. Was möchte Gott von uns?
1. Worin lag das Versagen des reichen Menschen?
  • Er wusste nicht wohin mit seinem Überfluss und überlegte was er tun konnte
  • Er traf eine Entscheidung und sammelte für sich
  • Er vergaß von wem er es bekommen hatte und verkaufte seine Seele
2. Worin liegen die Gefahren im Schätze sammeln?
  • Der Reichtum blendet und verändert uns.
  • Der Reichtum sorgt für Neid und Missgunst.
  • Der Reichtum hat keinen Bestand. Er kann uns von jetzt auf gleich genommen werden.
3. Was möchte Gott von uns?
  • Gott möchte das wir teilen / abgeben (2 Korinther 9:7)
  • Gott möchte das wir dort sammeln, wo es nicht geraubt werden kann (Matthäus 6:20)
  • Gott tröstet uns und sorgt für uns. (Matthäus 7:9)
  • Gott sorgt dafür, dass wir keinen Mangel haben (Lukas 22:35)
4. Der Lösungsweg: ER SORGT FÜR DICH!

Lukas 12:31-34
Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen. Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt, und den keine Motten fressen. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

a. Trachte nach dem Reich Gottes
b. Gib Almosen und blicke um Dich was zu tun ist
c. Benutze einen sicheren Geldbeutel im Himmel

Frage: Haben wir jemals Mangel gehabt? – NIEMALS!

Lukas 22:35
Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals.

🙏🏻 Amen

Bibelstunde
Schlagwörter: NeuanfangΙUmkehr

Thema: „Der große Tag“

Einleitung:
Liebe Geschwister Preis und Ehre sei unserem Herrn Jesus Christus, der seine göttliche Heimat verlies um das verlorene zu suchen und zu erretten.

Jesaja 9:1
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.

700 Hundert Jahre bevor Jesus in sein Eigentum kam, wurde es bereits von dem Propheten Jesaja angekündigt.
Die Menschen lieben die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Sie gingen am liebsten bei Nacht umher, damit niemand ihre Gräueltaten sah.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit…
Sind Eure Lampen mit Öl gefüllt? – Falls der Bräutigam zu einer anderen Zeit kommt als Ihr es meint? – Seid wachsam liebe Geschwister!

Die jetzige Zeit… Der November… 2023
Diese Woche ist Black Week. – Die schwarze Woche…
Die Menschen jagen nach Rabatten und haben Panik etwas zu verpassen.
Überall locken die Geschäfte und es wird mit einer Verknappheit gearbeitet…
Noch vor kurzem gab es Süßes oder Saures. – Halloween

 

Das Volk wandelt in der Dunkelheit… Sie haben die heilsame Lehre verlassen und sind nichtigen Fabeln gefolgt.

2 Petrus 1:16
Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen.

Hauptteil:
Damals machte sich ein Mann auf den Weg…
Er kannte die Gesetze in und auswendig er war ein Lehrer er war einer der Obersten der Pharisäer. Er genoss ein hohes Ansehen und war sicherlich auch wohlhabend.

Er war stets dabei und beobachtete. Er sah die Herrlichkeit und konnte es nicht verstehen. Daheim grübelte er und fragte sich, wie kann jener solche Wunder vollbringen. Seine Worte gingen Ihn tief ins Herz.

Sicherlich wusste er, dass er nicht der Salve von Gesetzen stand halten konnte. Immer wieder kamen neue hinzu. Nun kam eine bittere Wurzel in ihm zum Wachsen.
Siehe: Hebräer 12,15

Er wollte es verstehen…

Wir lesen gemeinsam…

Johannes 3
Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe:
Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.

Nikodemus antwortete und sprach zu ihm:
Wie kann dies geschehen?

Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht?

Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben; ihr aber nehmt unser Zeugnis nicht an.

Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage? Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.

Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.


Fazit:

  • eine Wiedergeburt wird durch den Heiligen Geist nach dem Willen Gottes gegeben. Es ist Gnade!
  • Die Pharisäer konnten diese Gnade nicht verstehen, weil sie in ihrer Gesetzlichkeit gefangen waren.
  • Die Menschen haben Angst ins Licht zu treten, weil sie viel Schuld (Sünde) aufgeladen haben.
  • Die Schrift sagt: Wir sollen die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anlegen.

Jesus sagt: Tut Buße und kehrt um…

Geht den schmalen Weg… der zum Leben führt…

Legt ab die Ungerechtigkeit!

2 Korinther 5:17
Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

  • Nun sind wir Fremdlinge geworden
  • Wir sind sein Eigentum
  • Er wohnt in uns…
  • Wir sind Könige und Priester das auserwählte Volk
  • Auch wir werden verfolgt und geschlagen werden…
  • Wir werden gehasst werden von Jedermann
  • Wir werden verspottet und verhöhnt werden
  • Wir werden die Krone aufgesetzt bekommen, wenn wir treu sind
  • Wir sind seine Kinder…

Wie ging es mit Nikodemus weiter…?

Jesus wurde für uns gekreuzigt…

Johannes 19:38-42
Danach bat Josef von Arimathäa, der ein Jünger Jesu war, doch heimlich, aus Furcht vor den Juden, den Pilatus, dass er den Leichnam Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu ab. Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe gemischt mit Aloe, etwa hundert Pfund. Da nahmen sie den Leichnam Jesu und banden ihn in Leinentücher mit wohlriechenden Ölen, wie die Juden zu begraben pflegen. Es war aber an der Stätte, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und im Garten ein neues Grab, in das noch nie jemand gelegt worden war. Dahin legten sie Jesus wegen des Rüsttags der Juden, weil das Grab nahe war.

Christus ist wahrhaftig auferstanden…

Wenn wir an Ihn glauben wie die Schrift sagt, brauchen wir keine Angst zu haben. In Ihm haben wir Vergebung unserer Schuld werden von neuem geboren und können barmherzig und geduldig mit jenen sein, die noch nicht errettet wurden.

Amen. 🙏

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Thema: Die heilsame Lehre

Frage: Erinnerst Du Dich noch daran wie alles begonnen hatte?
Wie Du von der heilenden Lehre erfahren hattest?

Prolog: „von Kindheit an erfahren…“

2 Timotheus 1:5
5 Denn ich erinnere mich an den ungefärbten Glauben in dir, der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiss, auch in dir.

Die Begegnung:

Apostelgeschichte 16:1
1 Er kam auch nach Derbe und Lystra; und siehe, dort war ein Jünger mit Namen Timotheus, der Sohn einer jüdischen Frau, die gläubig war, und eines griechischen Vaters.

⚠️ Den nahm er mit…
– Beste Vorraussetzungen für den Einsatz! 🙂

Wir lesen gemeinsam:

2 Timotheus 4:1-8
1 So ermahne ich dich inständig vor Gott und Christus Jesus, der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten, und bei seiner Erscheinung und seinem Reich: 2 Predige das Wort, steh dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, 4 und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren. 5 Du aber sei nüchtern in allen Dingen, leide willig, tu das Werk eines Predigers des Evangeliums, richte dein Amt redlich aus. 6 Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meines Hinscheidens ist gekommen. 7 Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; 8 hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.


🦣 Wir stehen vor einer großen Aufgabe!


Es bleibt nicht mehr viel Zeit. – Wir sind in der LETZTEN Zeit.

Viele Menschen sitzen in einem Flugzeug und sind orientierungslos. Sie wissen oft nicht wo es hingeht. Sie haben ihren Fallschirm gepackt und fühlen sich sicher.
80 Jahre wird ja wohl die Reise dauern. Und dann?
Schwimmweste dabei? – Wenn es zu Wasser geht?

Du bist mit Deinen Freunden in einem Raum und alle sind eingeschlafen.
Plötzlich ertönt eine schrille Sirene 🚨 und Du schreckst panisch hoch. Du siehst eine hellrote Signalleuchte und eine offene Tür. Auf einer großen Leuchttafel steht:
Verlassen sie sofort den Raum. Deine Freunde schlafen tief und fest. Du bekommst sie nicht wach.

Was können wir ganz praktisch tun?

  • Sei geduldig mit Dir und Deinem Gegenüber
  • Hinterfrage Deine eigenen Motive
  • Bete OHNE Unterlass
  • Nutze jegliche Möglichkeit
  • Baue Beziehungen zu Ungläubigen auf
  • Komme mit Ihnen ins Gespräch

📌 Paulus und auch Timotheus sind diesen steinigen Weg vorausgegangen…

  • Es wird nicht einfach sein…
  • Bitte Gott um Weisheit
  • Sei beharrlich im Gebet

GOTT möchte unsere Schwachheit nutzen. Er möchte DICH und MICH gebrauchen!

PS: Könnt Ihr Euch noch an Schwester Lydia erinnern? Wie sie Fragen gestellt hatte?
Auch sie hat bis zum Ende Ihren Glauben gehalten.

Apostelgeschichte 16:14-15
14 Und eine gottesfürchtige Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf, sodass sie darauf Acht hatte, was von Paulus geredet wurde. 15 Als sie aber mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da. Und sie nötigte uns.

Amen.