Kinderstunde

vom 7.5.2024 / Glaubenshelden

Hebräer 11

Thema: „Glaube“

Einleitung

Der Glaube an Gott zieht sich wie ein roter Faden durch die Schriften. Einige haben Glauben gehalten, andere konnten erst Glauben, nachdem sie gesehen haben. Glaube hat allerdings auch Konsequenzen. Viele wurden aufgrund ihres Glaubens geschlagen, gefoltert, verspottet und verhöhnt.
Jesus Christus sagt: Wenn ihr einen Glauben wie ein Senfkorn habt, könnt ihr Berge versetzen.

Heute möchten wir gemeinsam darüber nachdenken, was der Glaube ist. Wie ich im Glauben und im Vertrauen gestärkt werden kann und was der Glaube für Konsequenzen nach sich zieht.

Fragen zum Thema Glaube:

Hebräer 11:1
Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.

Römer 10:16-17
Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« 17 So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.

Johannes 3:16-21
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. 20 Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. 21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.

Jakobus 2:17-22
So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber. 18 Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken. 19 Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben’s auch und zittern. 20 Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist? 21 Ist nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerecht geworden, als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? 22 Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.

Markus 1:14-15
Nachdem aber Johannes gefangen gesetzt war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium Gottes 15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!


1. Johannes 1:7-10
Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Galater 3:24-29
So ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerecht würden. 25 Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. 26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. 28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus. 29 Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.

Epheser 2:8-10
Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, 9 nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. 10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Jeremia 29:11-14
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. 12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. 13 Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14 so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen.

So geht es vielen Menschen. Sie können sich nicht vorstellen, dass es einen Gott gibt, den man nicht sehen kann. Menschen brauchen oft Bilder, um sich etwas vorstellen zu können. Manche machen sich Götzen aus den unterschiedlichsten Materialien und andere machen sich gemalte Bilder.

Kennst Du jemanden aus der Bibel dem es auch so ging? Jemanden, der ganz oft mit dem Herrn Jesus unterwegs war und sogar seine Wundertaten sah? —-THOMAS!

Johannes 20:25
25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich’s nicht glauben.


  1. Gefühle – Unsere Gefühle wie Glück, Traurigkeit oder Aufregung sind echt, auch wenn wir sie nicht sehen können.
  2. Gedanken – Unsere Gedanken sind in unserem Kopf und beeinflussen, wie wir uns fühlen und handeln, obwohl wir sie nicht sehen können.
  3. Wind – Der Wind ist da, auch wenn wir ihn nicht sehen können. Wir können ihn jedoch an den bewegten Blättern oder an einem flatternden Drachen erkennen.
  4. Mikroben und Keime – Es gibt winzige Lebewesen, die um uns herum existieren, obwohl wir sie nicht sehen können. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Natur und in unserem Körper.
  5. Elektrizität – Elektrizität ist in unseren Häusern und Geräten vorhanden, auch wenn wir sie nicht sehen können. Sie ermöglicht es uns, Licht zu erzeugen und Dinge zu betreiben.
  6. Schwerkraft – Die Schwerkraft hält uns auf der Erde fest, auch wenn wir sie nicht direkt sehen können. Sie beeinflusst, wie Dinge fallen und wie wir uns bewegen.
  7. Magnetismus – Magneten ziehen sich an oder stoßen sich ab, auch wenn wir die Kräfte nicht sehen können, die dies bewirken.
  8. Radioaktivität – Radioaktive Strahlung ist vorhanden, auch wenn sie unsichtbar ist. Sie wird in der Medizin und anderen Bereichen verwendet.
  1. Psalm 19,2-4
    “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk. Ein Tag sagt’s dem andern, und eine Nacht tut’s kund der andern, ohne Sprache und ohne Worte, unhörbar ist ihre Stimme. Aber ihre Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden an die Enden der Welt.”
  2. Römer 1,20
    “Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben.”
  3. Psalm 104,24
    “HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.”

Bibeltext:

Wir lesen gemeinsam…

Hebräer 11
1 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. 2 Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen. 3 Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. 4 Durch den Glauben hat Abel Gott ein besseres Opfer dargebracht als Kain; deshalb wurde ihm bezeugt, dass er gerecht sei, da Gott selbst es über seinen Gaben bezeugte; und durch den Glauben redet er noch, obwohl er gestorben ist. 5 Durch den Glauben wurde Henoch entrückt, damit er den Tod nicht sehe, und wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung ist ihm bezeugt worden, dass er Gott gefallen habe. 6 Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt. 7 Durch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein göttliches Wort empfing über das, was man noch nicht sah; durch den Glauben sprach er der Welt das Urteil und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt. 8 Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in ein Land zu ziehen, das er erben sollte; und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme. 9 Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande wie in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. 10 Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. 11 Durch den Glauben empfing auch Sara, die unfruchtbar war, Kraft, Nachkommen hervorzubringen trotz ihres Alters; denn sie hielt den für treu, der es verheißen hatte. 12 Darum sind auch von dem einen, dessen Kraft schon erstorben war, so viele gezeugt worden wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist. 13 Diese alle sind gestorben im Glauben und haben das Verheißene nicht erlangt, sondern es nur von ferne gesehen und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Gäste und Fremdlinge auf Erden sind. 14 Wenn sie aber solches sagen, geben sie zu verstehen, dass sie ein Vaterland suchen. 15 Und wenn sie das Land gemeint hätten, von dem sie ausgezogen waren, hätten sie ja Zeit gehabt, wieder umzukehren. 16 Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt gebaut. 17 Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, als er versucht wurde, und gab den einzigen Sohn dahin, als er schon die Verheißung empfangen hatte 18 und ihm gesagt worden war (1.Mose 21,12): »Was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.« 19 Er dachte: Gott kann auch von den Toten erwecken; deshalb bekam er ihn auch als Gleichnis dafür wieder. 20 Durch den Glauben segnete Isaak den Jakob und den Esau im Blick auf die zukünftigen Dinge. 21 Durch den Glauben segnete Jakob, als er starb, die beiden Söhne Josefs und neigte sich anbetend über die Spitze seines Stabes. 22 Durch den Glauben redete Josef, als er starb, vom Auszug der Israeliten und befahl, was mit seinen Gebeinen geschehen solle. 23 Durch den Glauben wurde Mose, als er geboren war, drei Monate verborgen von seinen Eltern, weil sie sahen, dass er ein schönes Kind war; und sie fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot. 24 Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten, 25 sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden als eine Zeit lang den Genuss der Sünde haben, 26 und hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er sah auf die Belohnung. 27 Durch den Glauben verließ er Ägypten und fürchtete nicht den Zorn des Königs; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn. 28 Durch den Glauben hielt er das Passa und das Besprengen mit Blut, damit der Verderber ihre Erstgeburten nicht anrühre. 29 Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie über trockenes Land; das versuchten die Ägypter auch und ertranken. 30 Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos, als Israel sieben Tage um sie herumgezogen war. 31 Durch den Glauben kam die Hure Rahab nicht mit den Ungehorsamen um, weil sie die Kundschafter freundlich aufgenommen hatte. 32 Und was soll ich noch mehr sagen? Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich erzählen sollte von Gideon und Barak und Simson und Jeftah und David und Samuel und den Propheten. 33 Diese haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft, 34 des Feuers Kraft ausgelöscht, sind der Schärfe des Schwerts entronnen, aus der Schwachheit zu Kräften gekommen, sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen. 35 Frauen haben ihre Toten durch Auferstehung wiederbekommen. Andere aber sind gemartert worden und haben die Freilassung nicht angenommen, damit sie die Auferstehung, die besser ist, erlangten. 36 Andere haben Spott und Geißelung erlitten, dazu Fesseln und Gefängnis. 37 Sie sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erduldet. 38 Sie, deren die Welt nicht wert war, sind umhergeirrt in Wüsten, auf Bergen, in Höhlen und Erdlöchern. 39 Diese alle haben durch den Glauben Gottes Zeugnis empfangen und doch nicht erlangt, was verheißen war, 40 weil Gott etwas Besseres für uns vorgesehen hat; denn sie sollten nicht ohne uns vollendet werden.

Person Tat(en) aus Glauben Versnummern in Hebräer 11 Bibelstellen im Alten Testament
Abel Brachte Gott ein besseres Opfer dar als Kain Hebräer 11:4 1. Mose 4:3-5
Henoch Wandelte mit Gott und wurde entrückt, weil er Gott gefiel Hebräer 11:5 1. Mose 5:21-24
Noah Baute eine Arche zur Rettung seiner Familie vor der Flut Hebräer 11:7 1. Mose 6-9
Abraham Gehorchte Gott und zog aus in ein unbekanntes Land Hebräer 11:8-10 1. Mose 12-25
Glaubte an die Verheißung Gottes, einen Sohn zu bekommen Hebräer 11:11 1. Mose 17-21
Opferte seinen Sohn Isaak im Glauben an Gottes Verheißung Hebräer 11:17-19 1. Mose 22
Sara Empfing Kraft, um Mutter zu werden trotz ihres Alters Hebräer 11:11 1. Mose 17:15-21
Isaak Segnete Jakob und Esau im Glauben an Gottes Verheißung Hebräer 11:20 1. Mose 27
Jakob Segnete die Söhne Josephs und betete im Glauben um Segen Hebräer 11:21 1. Mose 48-49
Josef Prophezeite über den Auszug der Israeliten aus Ägypten Hebräer 11:22 1. Mose 50:24-26
Mose Wählte lieber das Leiden mit dem Volk Gottes Hebräer 11:24-26 2. Mose 2-40
Verließ Ägypten, weil er Gott fürchtete und das Passah hielt Hebräer 11:27 2. Mose 12-14
Feierte das Passah und sprach das Blut als Schutz über die Tür Hebräer 11:28 2. Mose 12
Rahab Versteckte die israelitischen Kundschafter und rettete sich Hebräer 11:31 Josua 2
Glaubensheld Tat(en) aus Glauben Bibelstellen
Die Frau mit dem Blutfluss Berührte den Saum von Jesus‘ Gewand und wurde geheilt Matthäus 9:20-22; Markus 5:25-34; Lukas 8:43-48
Der Hauptmann von Kapernaum Bat Jesus, seinen Diener zu heilen, und vertraute auf Jesu Autorität Matthäus 8:5-13; Lukas 7:1-10
Die kanaanäische Frau Flehte Jesus an, ihre Tochter zu heilen, und vertraute auf seine Gnade Matthäus 15:21-28; Markus 7:24-30
Petrus Verließ das Boot, um zu Jesus auf dem Wasser zu gehen Matthäus 14:28-31
Bekenntnis: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ Matthäus 16:16
Johannes der Täufer Verkündigte die Ankunft des Messias und taufte Jesus Matthäus 3:1-17; Markus 1:1-11; Lukas 3:1-22
Die Apostel Predigten das Evangelium und führten Wunder aus Apostelgeschichte (verschiedene Stellen)
Stephanus Stand für seinen Glauben ein und betete für seine Verfolger Apostelgeschichte 6:8-7:60
Paulus Missionierte entschlossen trotz Verfolgung und Leiden Apostelgeschichte (verschiedene Stellen); Briefe des Paulus

Fazit / Ergebnis:

Es lohnt sich, auf den himmlischen Vater zu vertrauen. Schon im alten Testament lesen wir verschiedene Hinweise darauf, wie wunderbar der Vater alles gemacht hat und wie gut er es mit uns Menschen meint. Ein Vater sorgt für seine Kinder und darauf können wir fest vertrauen.

Wir fassen zusammen:

  • Auch wenn man den Vater nicht sieht, ist er bei uns.
  • Auch in der Natur kann man den Vater finden und sehen wie er alles wunderbar gemacht hat
  • Es gab viele Glaubenshelden in der Bibel
  • Mit dem Glauben geht aber auch Verfolgung und Schwierigkeiten einher
  • Es lohnt sich zu Glauben
  • Der Vater ist geduldig, auch wenn es schwerfällt zu vertrauen.

by silencetime.de