„Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“
Meine Textliste befindet sich aktuell in der Befüllung. Gerne kannst Du mir auch einen Vers schicken, der Dir besonders wichtig geworden ist. ich werde ihn dann hier aufnehmen und er wird dann zufällig auf der Seite silencetime.de eingeblendet.
🚩Die Reihenfolge der Verse ist zufällig gewählt, um einen Lerneffekt zu ermöglichen.
Hinweis: Es können jegliche Begriffe zum Filtern verwendet werden.
„Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“
Er antwortete ihnen: Ich habe es euch schon gesagt und ihr habt’s nicht gehört! Was wollt ihr’s abermals hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden?
„Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst. Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.“
„Ich jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“
“Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.”
Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und von ganzer Seele und von ganzem Verstand und von allen deinen Kräften. Das andere ist dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Größer als diese ist kein anderes Gebot.
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.
“Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.”
Gib dich selbst in allem als Vorbild guter Werke, mit unverfälschter Lehre, würdigem Ernst.
Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
„Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren.“
Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
“Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.”
Denn siehe, er ist es, der die Berge bildet und den Wind erschafft und dem Menschen kundtut, was er im Sinn hat; der das Morgenrot in Finsternis verwandelt und über die Höhen der Erde schreitet – Herr, Gott Zebaoth ist sein Name.
“Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betroffen; aber Gott ist treu, der euch nicht läßt versuchen über eure Kraft, sondern macht, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihr’s könnt ertragen.”
Das Verlorene will ich suchen und das Verscheuchte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken; und was fett und stark ist, behüten. Ich will sie weiden, wie es recht ist.
“Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.”
Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn.
“Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.”
“Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.”
Hinweis: Ich habe die Anzahl auf max. 20 begrenzt.

Manchmal fühlen wir uns überwältigt von den Dingen, die uns umgeben. Es gibt Situationen, in denen wir uns hilflos fühlen, weil wir einfach nicht verstehen, was passiert. In solchen Momenten kann es tröstlich sein zu wissen, dass es anderen genauso geht. Es ist okay, nicht alles zu verstehen.
Vielleicht ist es ein kompliziertes Problem, eine emotionale Herausforderung oder eine unerklärliche Situation. Doch das Gefühl der Verwirrung ist vorübergehend. Manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, dass es in Ordnung ist, nicht alles zu begreifen. Wichtig ist, geduldig zu sein und sich selbst und anderen Raum zu geben, um zu verstehen oder einfach zu akzeptieren, dass gewisse Dinge außerhalb unserer Kontrolle liegen.