„Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“
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🚩Die Reihenfolge der Verse ist zufällig gewählt, um einen Lerneffekt zu ermöglichen.
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„Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.“
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, womit er seine Seele auslöse?
„Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und an dieser Fülle habt ihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.“
Wascht euch, reinigt euch, tut eure bösen Taten aus meinen Augen, lasst ab vom Bösen!
Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; und ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.
Und sie haben ihn überwunden durch das Blut des Lammes und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.
Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.
Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Gib dich selbst in allem als Vorbild guter Werke, mit unverfälschter Lehre, würdigem Ernst.
“Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.”
Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr lebet; und so wird der Herr, der Gott der Heerscharen, bei euch sein, wie ihr sagt.
“Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.”
Er hat uns gerettet – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist.
Das Verlorene will ich suchen und das Verscheuchte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken; und was fett und stark ist, behüten. Ich will sie weiden, wie es recht ist.
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.
Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn.
Hinweis: Ich habe die Anzahl auf max. 20 begrenzt.

Manchmal fühlen wir uns überwältigt von den Dingen, die uns umgeben. Es gibt Situationen, in denen wir uns hilflos fühlen, weil wir einfach nicht verstehen, was passiert. In solchen Momenten kann es tröstlich sein zu wissen, dass es anderen genauso geht. Es ist okay, nicht alles zu verstehen.
Vielleicht ist es ein kompliziertes Problem, eine emotionale Herausforderung oder eine unerklärliche Situation. Doch das Gefühl der Verwirrung ist vorübergehend. Manchmal müssen wir uns selbst daran erinnern, dass es in Ordnung ist, nicht alles zu begreifen. Wichtig ist, geduldig zu sein und sich selbst und anderen Raum zu geben, um zu verstehen oder einfach zu akzeptieren, dass gewisse Dinge außerhalb unserer Kontrolle liegen.