Art des Beitrags: Stille Zeit mit Gott

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Zweck des prophetischen Wortes

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Ja, liebe Gemeinde, lasst uns gemeinsam sagen Preis den Herrn. Durch die Gnade Gottes dürfen wir uns heute Morgen versammeln in diesem Ort, um zu hören von seinem heiligen und lebendigen Worte Gottes. Und ich bin Gott dankbar. Ich bin so dankbar, dass er uns wirklich heute Morgen so zahlreich hier versammelt hat, dass wir uns wirklich gegenseitig erbauen dürfen, ja vielleicht sogar gegenseitig ermahnen, aber auch uns gegenseitig trösten dürfen.
Bruder Michel, hat mich gefragt, ob ich schon mal da war und ich muss überlegen Puh, das ist schon noch zu meiner Jugendzeit war ich mit Jakob Wassiljew einmal hier mit der Gruppe neun, und ich habe heute einen Gedanken mitgebracht über den ich sprechen möchte. Und ich habe es genannt Zweck des prophetischen Wortes. Ja, wenn wir einfach einmal so darüber nachdenken und einmal in der Bibel schauen, was ist ein prophetisches Wort?
Das ist nichts anderes, wie wenn Gott durch einen Menschen spricht und er diese Aussagen als Aussagen Gottes tätigt, indem er seine Rede zum Beispiel anfängt So spricht der Herr und wir sehen Gott hat Menschen befähigt, im Alten Testament mit mit diesen Gaben. Gott hat Menschen berufen und hat gesagt Ihr sollt gehen in meinem Auftrag und zu dem Volk Gottes reden.
Ihr sollt sie trösten, ihr sollt sie ermahnen, ihr sollt sie erbauen. Das alles sollt ihr sollt ihr machen. Aber es gibt etwas, das über diese, diese Prophetin steht. Es gibt heute noch Menschen, die Gott befähigt. Es gibt heute noch Menschen, die Gott, die Gott gebraucht. Und wir sehen es auch in unseren Gemeinden. Aber es gibt etwas, was über diese, über dieses steht.
Und das ist das Wort Gottes. Ich möchte lesen.2 Petrus 1:9 Wir werden lesen nur den Vers neun und den 2 Petrus, 1:19. Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran und darauf zu achten, als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.
Ja, was zu Petrus. Er beschreibt ihr dieses, dieses Wort als gewisses prophetisches Wort. Wenn wir einmal so ein wenig über den Kontext nachdenken Apostel Petrus er sagt, zu ihnen ich möchte euch an etwas erinnern. Ja, und er sagt Ja, von außen kommen verschiedene Lehren. Von außen kommen verschiedene Menschen. Die bringen irgendwelche Legenden hervor, die bringen irgendetwas hervor. Und Apostel Petrus sagt mein, mein Leben ist bald zu Ende.
Und ich möchte euch erinnern, dass wir dieses völlige prophetische Wort Gottes haben, an dem wir festhalten können, dass nicht ihr nicht von irgendjemandem geschrieben wurde, dass es nicht von irgendwo hergekommen ist, nicht irgendwelche Legenden. Nein, sondern selbst. In Vers 20 und 21 greift er es und sagt nie kam eine Weissagung von irgendeinem Menschen hervor, sondern alles das ist von Gott hervorgegangen.
Wir wissen und verstehen Apostel Petrus. Er meint hier als er diesen Brief geschrieben hat, meint er zu der damaligen Zeit die Schriften aus dem Alten Testament. Heute will ich sagen, können wir die ganze Bibel, die ganz den ganzen Kram und die ganzen 66 Bücher einnehmen und das nehmen, als dieses prophetische Wort Gottes, das zu uns redet, das uns ermahnt, das uns erbaut, das uns ja, das uns einfach tröstet.
Was macht die Bibel überhaupt zu diesem völligen prophetischen, gewissen prophetischen Wort? Warum? Warum können wir das mit so einer Gewissheit sagen? Wir lesen zum Beispiel im Alten Testament mehrere Prophezeiungen über Jesus Christus. Es gibt über 300 Prophezeiungen über den Sohn Gottes, angefangen in erste Mose, Kapitel drei, Vers. Ich glaube, der 15. Vers ist das Wort, wo Gott zu der Schlange spricht, dass einer kommen wird, um den Kopf der Schlange zertreten wird.
Und das zieht sich durch bis hin zu den Propheten. Gott prophezeit Gott. Gott sagt Es wird sogar eine Zeit kommen, da wird David, dieser König wird ein Friedensreich auf der Erde aufbauen. Und das ist geschrieben über das 1000-jährige Reich. Ja, wir sehen, wir sehen. Das Wort Gottes beinhaltet Prophetien über die Endzeit, die sich erfüllen. Ja, wir lesen z.B in Hesekiel Kapitel 37, wo Gott Hesekiel offenbart Israel, Ich werde es wiederherstellen.
Israel war. Wenn wir, wenn wir genau die Geschichte genau betrachten 70 nach Christus, wo Jerusalem komplett zerstört wurde. Die Israeliten, die haben sich die haben sich zerstreut in der ganzen Welt. Und Gott offenbart im Alten Testament, in Hesekiel und sagt Ich werde das Volk wiederherstellen. Und seit 1948 ist Israel wieder ein eigener Staat, und wir sehen immer mehr Juden aus der ganzen Welt sagen Da ist meine Heimat, da muss ich hin.
Ja, selbst im Neuen Testament Apostel Paulus. Er greift auf Prophetie in der Endzeit hin und sagt Es wird zum Beispiel kommen der Antichrist, die Zeit ist Trübsal. Ja, wir werden erleben eine Zeit der Entrückung. Ja, selbst. Die Offenbarung schreibt sehr viel darüber. Und es gibt noch etwas, warum Wir sagen können Die Bibel ist wahr. Und das sind unsere persönlichen, eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Wort Gottes machen.
Wenn, wenn uns das Wort Gottes sagt, zum Beispiel in dem Propheten in Joel, Ich werde meinen Geist auf diesen über alles Fleisch der Erde. Diese Verheißung erleben wir im 21. Jahrhundert. Ja, wenn. Wenn uns das Wort Gottes sagt, dass das. Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann ist er treu und gerecht und vergibt uns unsere Schuld, unsere Sünde, diese Erfahrung erleben wir heute.
Amen. Ja, das Wort Gottes ist lebendig. Das Wort Gottes redet zu uns in zweite Timotheus, Kapitel drei, Vers 16 sagt. Sagt Apostel Paulus Das Wort ist uns gegeben zu Belehrung, zu Überführung, zu Zurechtweisung. Zuerst Erziehung, dass wir darin wachsen, wachsen in ein hingegebenen Leben in Gott. Ich möchte weitergehen, Apostel Petrus. Er beschreibt hier und sagt Ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet, wie auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint.
Wenn wir einfach mal ganz, ganz weit zurückgehen in erste Buch Mose, Kapitel eins, so erkennen wir eigentlich, dass die Dunkelheit ja Tag und Nacht von Gott erschaffen wurde. Gott hat es so gemacht und er hat gesagt Ich werde, ich werde, ich werde Tag und Nacht brennen. Die Nacht ist dunkel und der Tag ist hell. Aber wenn wir im übertragenen Sinne darüber nachdenken, was ist mit diesem dunklen Ort gemeint, dann.
Dann bezieht es ein und sagt, es ist. Es ist die von Gott getrennte Welt. Ein Gegensatz zu Gott. Da, wo Menschen gegen Gott gehen, da, wo Mensch gegen Gott handeln. Da, wo Menschen einfach in Sünde leben. Im Endeffekt kann man einfach sagen, das ist genau das, was von Gott abgefallen ist und nicht nach Gott fragt. Und Apostel Petrus sagt Ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet, als ein Licht auf dieses Wort achtet darauf wie auf ein Licht.
Was bringt Licht mit sich? Wenn wir einmal so ein Beispiel ja, wenn wir. Wenn ich jetzt mein weißes Hemd nehme und es komplett einsaugt, ich mache es komplett dreckig und ich befinde mich in einer Dunkelheit. Ja, ich befinde mich in einem dunklen Tunnel und ich sehe, ganz weit hinten am Horizont befindet sich Licht und ich weiß nicht, wie mein Hemd aussieht.
Ja, und ich gehe diesem Licht entgegen. Ich. Ich gehe dorthin. Ich. Ich schaue mir. Ich will sehen, was dahinten los ist. Und ich gehe diesem Licht entgegen. Und immer mehr erkenne ich eigentlich, wie schmutzig mein Hemd ist. Immer mehr erkenne ich, wie dreckig mein Hemd ist. Also sehen wir klipp und klar Das Licht offenbart uns etwas. Das Licht bringt etwas hervor.
Darin erkennen wir zum Beispiel, wie wir aussehen. Ich glaube nicht, dass wir uns heute Morgen im Dunkeln vor dem Spiegel gestellt haben und unser Hemd zugeknöpft haben und unser Tuch gemacht haben. Egal was. Wir haben es im Licht gemacht. Warum? Damit es schön und ordentlich aussieht. Petrus Er sagt, Es scheint, an diesem dunklen Ort, als ein Licht ist, offenbart uns die Wahrheit Gottes.
Ja, es zeigt uns, wie wir Menschen eigentlich zu leben haben. Hier in einem Land, wo immer mehr Unmoral überhand nimmt, wo immer mehr Sünde für normal erklärt wird. Sagt Apostel Petrus Ihr habt dieses, Ihr habt dieses prophetische Wort und es steht euch ist Dient euch als Licht. Warum? Es zeigt uns zum Beispiel klipp und klar, wie Gott über Sünde denkt.
Es zeigt uns in dieser dunklen Welt Okay, Gott, wie geht Gott mit Sünde um? Die Wie geht Gott damit um? Wie? Wie würde Gott jetzt wollen? Wie ich handele meinem Nächsten gegenüber? Das zeigt uns das Wort Gottes, in dem wir dort hingehen. Darin lesen. Es ist uns wirklich als Licht gegeben. An diesem dunklen Ort wissen wir Menschen. Wir haben aber manchmal ein Problem, ein Problem.
Und zwar, dass wir dem Wort Gottes kein völligen Glauben schenken. Ja, wir sagen okay, gut, ja, Gott, du hast uns dieses Buch gegeben und es dient uns wirklich dazu, dass es uns in dir, in deiner Wahrheit leitet, in deiner Welt führt aber ich kann das nicht ganz ernst nehmen. Ich kann es nicht ganz nachvollziehen, warum du das in diesem Buch so sagst.
Ich habe einmal ein ein Gespräch gehabt, auf der Arbeit mit einem Hausmeister und er sagt zu mir Überleg doch mal selber, wie unsinnig das ist ist, dass uns die Bibel sagt, dass die Menschen damals 800 Jahre alt wurden, 900 Jahre. So ist das totaler Schwachsinn. Ich sage in unseren Augen, ich sage zu ihm in unseren Augen totaler Schwachsinn, mit unserem Menschenverstand vielleicht manchmal gar nicht greifbar.
Unsere Aufgabe ist es, das im Glauben zu nehmen. Unsere Aufgabe ist es, dieses lebendige Wort heilige Wort Gottes im Glauben zu nehmen. Ja, wenn uns jetzt zum Beispiel die Bibel sagt, wo Jesus sagt Wenn dich jemand auf deine rechte Wange schlägt, so halt sie ihm die andere da. Ja, aber Gott, wir Menschen, wir sind doch so, wir müssen doch zurückschauen.
Und in uns, in uns selber steigt so eine Wut empor wie Wie kann ich jetzt daran glauben, dass du von mir verlangst, ich soll meine andere Wange hinhalten? Aber darin müssen wir uns üben, das Wort Gottes zu glauben in allem, und es will uns in allem ein Licht sein. In allem will es uns unser Weg zeigen. Psalm 119, Vers 105 Wo Mose Psalm Schreiber schreibt Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.
Ja, ich weiß nicht, ob wir das kann. Ich weiß nicht, wer von euch schon mal Fahrrad gefahren ist, ohne Licht. Es kann schief gehen. Es kann schief enden. Wir können vielleicht ein Schlagloch übersehen. Wir können einen Bordstein übersehen und wir meinen. Okay, ich komm schon. Ich komm schon irgendwie heil nach Hause. Aber der Beifahrer will vielleicht gerade mal so schnell.
Wir hätten lieber zu Fuß gehen können und wären schneller zu Hause. Ich war immer. Ich war noch. Ich bin gerade damals in der Jugend gekommen und wir haben damals bei Bruder Ernst Bruder Schulz auf dem Teich übernachtet, mit der mit der Jugendgruppe und wir so mitten in der Nacht. Wir als Jugendliche kriegen auf einmal Lust und Laune, Räuber und Gendarm zu spielen.
Ja, und irgendwann einmal war ich ja ein Polizist und danach ein Räuber. Und als Räuber, Du hast ja keinen. Kein Licht bei dir. Du willst ja gar nicht auffällig auffallen oder so, Und ich stand so, hab mich so versteckt. Und auf einmal sehe ich, da leuchtet so ein Polizist mit der Taschenlampe auf mich und sieht mich als Räuber.
Was machst du? Ich lauf los und ohne Licht, ohne nichts. Ich lauf so schnell ich kann, als wäre ich um mein Leben gelaufen und auf einmal merke ich der Boden unter meinen Füßen weg und es macht nur noch platsch. Schnurstracks ins Wasser gelaufen, ohne Licht geht, kann etwas total schief gehen. Ohne Licht fehlt uns die Orientierung in unserem Leben.
Und Apostel Petrus sagt Sagt ihr tut gut darauf, dass ihr darauf achtet, in eurem Leben, an diesem dunklen Ort, an diese Art gefallenen Welt, wo immer weniger Menschen nach Gott fragen. Ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet, denn es ist euch gegeben, als Richtschnur für euer Leben, damit wir unterscheiden können zwischen Gut und Böse. Ich möchte weitergehen.
Apostel Petrus. Er beschreibt und sagt bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht und habe überlegt Was meint Apostel Petrus hier mit Morgenstern? Ja, und ich habe in der Bibel geblättert, hin und her. Und ich habe dieses Wort gar nicht allzu oft in der Bibel gefunden. Aber zum Beispiel finden wir das in Hiob Kapitel 38, Vers sieben Ja, da bedeutet es oder da sagt uns das Wort Gottes die Gestirne.
Damit ist gemeint die die Lichtkörper am Himmel ja mit allen Planeten einbezogen. Und generell wird in dieser Galaxie der Morgenstern ja bezeichnet als der hellste Lichtkörper am Himmel. Ja, vor Sonnenaufgang. Das ist, das ist ja, wenn man so nachdenkt. Morgenstern Ich möchte weitergehen. In Offenbarung Kapitel 22 sagt Jesus Ich, Jesus Offenbarung. Kapitel 22416 Ich Jesus habe meinen Engel gesandt, um euch diese Dinge für die Gemeinde zu bezeugen.
Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der leuchtende Morgenstern. Ja, hier offenbart sich uns Jesus selber und sagt Ich bin die Wurzel, der Spross Davids, von dem im Alten Testament prophezeit wurde. Er sagt Ich bin der Leuchter. Morgenstern Ja, also wir sehen hier bedeutet in Offenbarung bedeutet Morgenstern bezieht Jesus auf sich selber und sagt Ich bin quasi dieser, dieser helle Lichtkörper, ich bin quasi dieser Helle.
Was dieses helle Licht, das in euren Herzen aufgehen will. Ja, und das Wort Gottes? Ja, ja, wir haben darüber gesprochen, über das älteste prophetische Wort. Ja, das. Es scheint als ein Licht an einem dunklen Ort. Es hat ein Ziel, das heilige, lebendige Wort Gottes hat ein Ziel, und zwar den Menschen, den Sohn Gottes, Jesus Christus, zu offenbaren und nichts anderes.
Es ist nicht, es ist uns nicht gegeben damit. Wir streiten über das Wort Gottes. Man kann, man kann verschiedene Meinungen haben über gewisse Dinge, ja, man kann sich darüber unterhalten, aber das ist gar nicht Sinn und Zweck, dass Gott uns dieses heilige Wort Gottes gegeben hat. Nein, Gott hat uns dieses heilige, lebendige Wort Gottes gegeben, damit er uns offenbaren kann Jesus Christus in seiner ganzen Fülle, in seiner ganzen Allmacht, in allem dem, wie Jesus ist, wie Jesus denkt, wie Jesus in gewissen Situationen umgehen, um umgegangen ist, will er uns lernen.
Ja, Jesus selber. Er sagt er sagt zum Beispiel in Johannes Kapitel fünf, Vers 39 Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben. Und sie sind es, die von mir zeugen. Jesus selber. Er sagt das ihr sucht in der Schrift, ihr, ihr kuckt und ihr, ihr ihr meint darin, ihr ewiges Leben zu haben.
Aber letzten Endes führt nichts anderes zu nichts anderem als zu den Sohn Gottes. Und dafür ist uns das Wort Gottes gegeben, wenn wir, wenn wir selber dieses Wort Gottes lesen, wenn wir selber zu diesem Wort Gottes hingehen, darin lesen. Es offenbart uns immer mehr und immer mehr die Herrlichkeit Jesu Christi. Ja, es will unser unserem Menschenverstand immer mehr erleuchten mit der Herrlichkeit Jesu Christi.
Ja, was will er uns mit dieser Predigt sagen? Was will er uns mit diesem Gedanken sagen? Ich möchte einfach noch eine Frage in diesen Raum stellen Was ist das Wort Gottes für dich jetzt? Was für eine Beziehung hast du zu diesem Wort Gottes? Wisst ihr, ich saß Mittwoch Abend da in meinem Zimmer, wo ich immer meine, meine Predigten fertig schreibe, fertig mache und ich habe mich erinnert.
Ich habe. Vor Jahren habe ich einen Videoclip zugeschickt bekommen und da saß ein Mensch und er sagt Stellt euch mal folgende Situation vor Ich mit meiner Ehefrau Wir sagen, wir wollen in den Urlaub. Ja, wir wollen für längere Zeit ausreisen. Und er sagt Ich mache ein Buch fertig. In diesem Buch schreibe ich alles Nötige rein. Ich schreibe rein.
Waren die Blumen gegossen werden müssen. Ich schreibe rein, wann die Tiere zu essen haben, müssen, die Schreibereien wandern und ich schreibe einfach alles rein in diesem Buch und gebe es diesen Leuten, die auf unser Haus aufpassen. Und er sagt Nach einer gewissen Zeit sagt er, Kommen wir wieder. Und ich stelle fest Der Hof ist voll gemalt. Ja, er sagt, wir gehen in den Garten und sehen unsere Tiere wurden begraben.
Für sie wurde nicht gesorgt. Wir wir gehen rein und wir sehen Blumen. Einfach vertrocknet. Also, man hat gar nichts getan. Ja, Und auf einmal, sagt er, kommen uns diese Menschen entgegen und sagen und voller Freude sagen Wir haben euer Buch gelesen, wir haben über euer Buch diskutiert, mit anderen Menschen, wir haben, wir haben in eurem Buch und Stellen markiert, die für uns wichtig waren.
Aber ihr sagt, ich musste oder wenn ich würde dann mit Erschrecken feststellen, dass sie das gemacht haben. Sie haben das darin gelesen, aber Sie haben dieses Wort oder dieses Notizbuch nicht angewandt. Die Blumen sind tot, die Tiere sind tot. Das Haus ist total dreckig. Was bringt uns das dann? Was bringt uns das, wenn wir uns Stellen markieren? Was bringt uns das, wenn wir mit anderen Menschen hin und her diskutieren?
Wenn uns das Wort Gottes nicht anzieht, Weil wir immer mehr lernen wollen von Gott selber? Immer mehr die Herrlichkeit Jesu Christi erkennen wollen, immer mehr nach seinem Willen suchen wollen? Was bringt uns das dann, wenn das gar nicht Ziel ist? Da lesen wir das Wort Gottes, machen in unserem Lese einen Haken und sagen Okay, ich habe mein Gewissen beruhigt und lege mich gleich irgendwann mal schlafen.
Eine halbe Stunde später fällt es mir schon schwer, darüber nachzudenken, was ich überhaupt gelesen habe. Total fehlgeschlagen. Wir haben ein Buch von Gott gegeben, das unfehlbar ist. Das, das wirklich in seiner Wahrheit komplett ist. Wir haben ein Buch von Gott gegeben, wo Gott zu uns redet. Wir haben ein Buch von Gott gegeben, das uns wirklich hin zeigt, unser Blick eigentlich immer wieder hinrichtet auf Golgatha, wo das Lamm Gottes Jesus Christus, für unsere Schuld gestorben ist.
Wie gehen wir mit diesem Buch um? Gebrauchen wir dieses heilige, lebendige Buch als ein Licht, das uns wirklich den Weg zum Himmel beleuchtet und uns zeigt, was wir in unserem Leben ändern müssen, woran wir arbeiten müssen? Mein Wunsch ist es einfach wirklich, dass wir mit diesem Wort Gottes vertraut sind. Das werden wir wirklich merken. Okay, Gott, wie wird es, wenn wir nicht weiter wissen?
Wenn wir merken, ich stecke in einer Situation, wo ich total am Ende bin, dass wir hingehen können und sagen Gott redet zu mir durch sein Wort, zeige mir, was soll ich machen? Und ich bin mir davon überzeugt, weil ich es selber erlebt habe und nicht nur ich selber, sondern viele anderen. Dass dieses heilige, lebendige Buch zu uns redet.
Lass uns jetzt gemeinsames Gebet gehen und Gott danken für dieses Buch, für dieses heilige Buch, das er uns gegeben hat und das er mehr und mehr durch dieses Buch zu uns redet. Lasst uns gemeinsam beten. Amen.

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