Art des Beitrags: Stille Zeit mit Gott
1 Petrus 1: 16-21

Die Verklärung Jesu und das prophetische Wort

Petrus bestätigt nochmals das Jesus Christus  gelebt hat.

Petrus bezeugt nochmals, dass sie Jesus wahrhaftig gesehen und erlebt haben. Sie haben die Stimme Gottes gehört.
Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Es ist tatsächlich so, dass viele Menschen nicht mehr der Wahrheit glauben können. Sie kommen auf die verrücktesten Gedanken und haben sich ihren eigenen Gott gemacht. Petrus weiß, wovon er spricht, denn er und die anderen Jünger waren täglich mit Ihm unterwegs.

Matthäus 3:16-17
Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes, wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. 17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Die Verklärung Jesu

17

Matthäus 17:1-8
Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. 2 Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. 3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. 4 Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. 5 Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! 6 Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. 7 Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! 8 Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.

Das prophetische Wort der Schrift ist von Gott

2. Petrus 1:20-21
Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. 21 Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Markus 9:7
Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme geschah aus der Wolke: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!

„Gottes Wort ist eingegeben“

Der Ausdruck „Gottes Wort ist eingegeben“ stammt aus dem Bibelvers 2. Timotheus 3:16 in der Bibel. Hier lautet die Passage in der Lutherbibel (2017):

„Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,“

In diesem Vers spricht der Apostel Paulus an seinen Schüler Timotheus. Die Aussage, dass die ganze Schrift von Gott eingegeben ist, betont die göttliche Inspiration der Bibel. Gläubige verstehen dies als Anerkennung, dass die Bibel nicht nur menschliche Weisheit oder menschlichen Ursprung hat, sondern dass Gott selbst durch den Heiligen Geist die Autoren der Bibel dazu inspiriert hat, seine Botschaft zu schreiben.

Diese Überzeugung hat weitreichende Auswirkungen auf die theologische Sichtweise vieler Gläubiger, die die Bibel als maßgebliche Quelle für den Glauben, die Lehre und die Lebensführung betrachten.


Selbst der Herr Jesus Christus wurde mal gefragt…

Zeige uns den Vater!

Johannes 14:8-10
Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?

Der Tod des Stephanus

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