Aaron war Bruder Moses und Mirjams und wurde erster Hoherpriester Israels. Er unterstützte Mose vor dem Pharao und trug später Verantwortung für den priesterlichen Dienst. Seine Geschichte zeigt Berufung und Versagen, besonders im Zusammenhang mit dem goldenen Kalb.
Benjamin war der jüngste Sohn Jakobs und Rahels. Seine Geburt kostete Rahel das Leben. In der Josefsgeschichte wird er zum entscheidenden Prüfstein für seine Brüder, besonders für Juda.
Ephraim war der jüngere Sohn Josefs und Asenats. Jakob segnete ihn vor Manasse, obwohl Manasse der Erstgeborene war. Ephraim wurde zum Namen eines wichtigen Stammes in Israel.
Die Frau Potifars begehrte Josef und versuchte ihn zur Untreue zu bewegen. Als Josef sich weigerte, beschuldigte sie ihn falsch. Ihre Handlung führte dazu, dass Josef ins Gefängnis kam, obwohl er unschuldig blieb.
Hagar war die ägyptische Magd Saras und wurde Mutter Ismaels. Sie geriet in den Konflikt zwischen Abraham und Sara und musste zweimal in die Wüste. Dort begegnete Gott ihr in ihrer Not und sorgte für sie und ihren Sohn.
Jethro war Priester von Midian und Schwiegervater Moses. Mose lebte nach seiner Flucht aus Ägypten in seiner Familie. Später besuchte Jethro Mose in der Wüste und gab ihm weisen Rat zur Entlastung in der Leitung des Volkes.
Josef war der Sohn Jakobs und Rahels und wurde von seinem Vater besonders geliebt. Seine Brüder verkauften ihn nach Ägypten, wo er nach Leid und Gefängnis zum Verwalter des Pharao aufstieg. Durch seine Weisheit rettete er viele Menschen vor der Hungersnot und versöhnte sich später mit seinen Brüdern.
Manasse war der erstgeborene Sohn Josefs und Asenats. Jakob segnete ihn gemeinsam mit Ephraim und nahm beide in besonderer Weise in die Linie Israels auf.
Mirjam war die Schwester Moses und Aarons. Sie erscheint bereits bei der Rettung des Mosekindes und später als Prophetin, die nach dem Durchzug durch das Meer den Lobgesang der Frauen anführt. In der Wüstenzeit wird auch ihr Konflikt mit Mose erzählt.
Potifar war ein ägyptischer Hofbeamter und Oberster der Leibwache des Pharao. Er kaufte Josef als Sklaven und setzte ihn wegen seiner zuverlässigen Arbeit über sein Haus. Nach der falschen Beschuldigung durch seine Frau ließ er Josef ins Gefängnis werfen.
Pua war neben Schifra eine der beiden hebräischen Hebammen. Sie gehorchte dem Befehl des Pharao zur Tötung der Jungen nicht, weil sie Gott fürchtete. Ihr Handeln trug dazu bei, dass hebräische Kinder am Leben blieben.
Schifra war eine der beiden hebräischen Hebammen, denen der Pharao befahl, neugeborene hebräische Jungen zu töten. Gemeinsam mit Pua fürchtete sie Gott und widersetzte sich dem Befehl. Dadurch half sie, Leben zu bewahren.
Simeon war ein Sohn Jakobs und Leas. Zusammen mit Levi handelte er gewaltsam nach der Schändung Dinas. Später wird er in der Josefsgeschichte in Ägypten zurückgehalten, während seine Brüder nach Kanaan zurückkehren.
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